Presse

Schmerzarm gegen Krampfadern

Praxisklinik bietet Lasertherapie an - Eingriff erfolgt ambulant

Nabburg. Krampfadern und Venen-
leiden sind eine Volkskrankheit, die
oft unterschätzt und nicht rechtzeitig
behandelt wird. Die Praxisklinik Nab-
burg ist ein zertifiziertes Venen-Kom-
petenzzentrum und ermöglicht Pa-
tienten mit Krampfaderleiden eine
schmerzarme und ambulante Be-
handlung. Dank schonender Laser-
therapie entfällt eine mehrtägige sta-
tionäre oder ambulante Nachversor-
gung, wie sie bei anderen Verfahren
noch häufig üblich ist. Viele Betroffe-
ne, die eine eigentlich notwendige
OP bisher vermieden haben, können
durch die Lasertherapie einem Ein-
griff ohne Bedenken entgegenbli-
cken.

Ursachen für die Entstehung von
Krampfadern sind zum Beispiel ver-
erbte Bindegewebsschwäche, geringe
körperliche Bewegung, Übergewicht
oder dauerhaft stehende oder sitzen-
de Tätigkeiten. Durch den vermehr-

Dr. Deckert

Dr. Karl-Heinz Deckert. Bild: hfz

ten Rückstau von Blut können sich
Venen im Bein zu Krampfadern ent-
wickeln. Was zunächst nur als kos-
metisches Problem erscheint, wird
langsam aber sicher zu einem
Krampfaderleiden.

ln der Venenpraxis von Dr. Karl-
Heinz Deckert wird die schonende
Lasertherapie seit einigen Jahren zur
Behandlung von Krampfaden ange-
wendet. Es müssen keine großen
Schnitte vorgenommen werden, die
Narbenbildung wird dadurch wei-
testgehend vermieden, und es ent-
stehen nach der Laserbehandlung
keine Schmerzen.

Dr. Deckert führt die Sonde über
eine kleine Punktionsstelle in die
Krampfader ein. Die erkrankte Vene
verschließt sich beim Zurückziehen
infolge des Laserlichts, das gezielt ra-
dial, also rundherum, abgestrahlt
wird. Die Krampfader verödet und
wird in den nächsten Wochen vom
Organismus abgebaut. Sowohl wäh-
rend des Eingriffs als auch im An-
schluss verspüren Patienten kaum
oder gar keine Beschwerden. Die Be-
handlung ermöglicht eine schnelle
Rückkehr zu alltäglichen Aktivitäten.

Quelle: Der Neue Tag, 16. September 2015

Müde Beine munter machen

Venenleiden frühzeitig erkennen und behandeln

Wadenkrämpfe, Besenreißer oder Krampfadern - fast 90 Prozent der Deutschen leiden an einer Form von Venenveränderung. Zunehmend zeigen auch immer mehr junge Menschen erste Anzeichen dieser Volkskrankheit. Mangelnde Bewegung, sitzende oder stehende berufliche Tätigkeiten, aber auch Übergewicht oder eine familiäre Veranlagung spielen als Ursache eine entscheidende Rolle.

 

Was oft auf den ersten Blick als eine kosmetisch unschöne Veränderung der Beine wahrgenommen wird, darf nicht unterschätzt werden. Ein Venenleiden ist eine ernstzunehmende und fortschreitende Erkrankung, die ohne professionelle Behandlung eines Arztes zu schweren Folgeschäden wie z.B. offenen Beinen, Thrombosen bis hin zu einer Lungenembolie und dem Tod führen kann. Ein frühzeitiger Besuch bei einem auf Venenleiden spezialisierten Arzt kann helfen, bestehende Beschwerden zu lindern und Folgeschäden zu vermeiden.

 
Kopressionsstrümpfe stärken die Venentätigkeit.

Bild: hfz/tibanna79 - Fotolia.com

Dr. Karl-Heinz Deckert vom Venen Kompetenz-Zentrum der Praxisklinik Nabburg ist zertifizierter Venenarzt (Phlebologe) mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Gebiet der Gefäßerkrankungen. Zu seinen ambulanten Behandlungsverfahren zählen neben medikamentösen und physikalischen Therapien auch operativen Methoden. Hier setzt der Spezialist auf hochmoderne Diodenlaser, die im Wellenlängenbereich von 940 nm und 1470 nm arbeiten.

 

"Es liegt uns am Herzen, die Patienten schonend, risikoarm und schmerzfrei zu behandeln. Mit unseren innovativen Verfahren, wie dem ELVeS Radiall oder VNUS Closure, erzielen wir sehr gute therapuetische und kosmetische Ergebnisse, mit denen unsere Patienten sehr zufrieden sind. Bereits nach wenigen Tagen können sie ihre gewohnten Aktivitäten wieder aufnehmen", betont

 

Dr. Deckert. Dank der modernen Behandlungsmethoden im Venen Kompetenz-Zentrum Nabburg können Venenleiden heutzutage gut therapiert werden.

 

Zudem helfen bereits einfache Maßnahmen seitens des Patienten, einem Leiden grundsätzlich vorzubeugen oder eine Behandlung zu unterstützen. Dr. Deckert empfiehlt viel Bewegung auch in den Wintermonaten, um die Beinmuskulatur zu stärken. Lieber Laufen und Liegen anstatt Sitzen und Stehen ist die Devise. Flache Schuhe, Wechselduschen, kalte Beingüsse oder Kompressionsstrümpfe fördern zudem die Venentätigkeit.

 

Weiter Informationen:
Dr. med Karl-Heinz Deckert Facharzt für Chirurgie, Phlebologie und Proktologie; Krankenhausstraße 25

92507 Nabburg
Telefon: (09433) 20 26 52 info@praxisklinik-nabburg.de

Quelle: DER NEUE TAG – Oberpfaelzischer Kurier, 24.11.2014

Teunz. (ptr) "Die Länge des menschlichen Gefäßsystems beträgt rund 100 000 Kilometer. Damit käme man zweimal um die•Erde." Dr. Karl-Heinz Deckert zeichnete bei seinem Vortrag eindrucksvolle Bilder zum Thema "Krampfadern". Der Frauenbund Teunz hatte dazu ins Pfarrheim eingeladen und das Interesse war enorm. Venenleiden - von kleinen Besenreisern bis hin zu schweren Varizen - sind weit verbreitet: Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen.

"Nur rund zehn Prozent lassen sich behandeln", betonte der Referent, der sich vor fünf Jahren mit der Praxisklinik Nabburg (im ehemaligen Krankenhaus) selbstständig gemacht hat. Frauenbund-Vorsitzende Rita Köppl begrüßte den Referenten und dankte Beisitzerin Brigitte Zimmet, die den Kontakt hergestellt hatte. Venen sind Einbahnstraßen und haben ein Schleusensystem. Etwa 80 Prozent der gesamten Blutmenge befinde sich in den Venen, welche deshalb

als "Blutspeicher und Klimaanlage" fungieren. "Eine Muskelpumpe drückt das Blut nach oben", so der Experte, der auch anführte, was zu Krampfadern (Begriff kommt von "Krummader", krumme, ausgeleierte, geschlängelte Ader) führt. Neben den Faktoren Veranlagung zur Bindegewebs-

Dr. Karl-Heinz Deckert aus Nabburg stellt Laserbehandlung von Krampfadern vor. Bild: Portner Dr. Kari-Heinz Deckert referierte beim Frauenbund Teunz. Krampfadern sind ein weit verbreitetes leiden und so war das Interesse im Pfarrheim groß. Bild: Portner

und Venenschwäche, Hormonschwankungen und Alkohol werde die Muskelpumpe durch hohe Absätze, Lähmungen, langes Stehen und Sitzen beeinträchtigt. Der Abfluss in den Venen werde durch enge Kleidung, Übergewicht und Schwangerschaft behindert. "Eine erweiterte

Vene zieht sich nicht mehr zusammen", so der Facharzt für Chirurgie, der sich vor 20 Jahren auf Venen-Operationen spezialisiert hat. Er erklärte die Diagnostik und Therapie und berichtete von modernen Behandlungsmethoden: "Operiert wird nur im Oberflächensystem."

Eine innovative Möglichkeit zur Entfernung stelle die von ihm praktizierte sanfte Lasertherapie von Biolitec dar. Die Behandlung sei ambulant und schmerzfrei. "Bei diesem Verfahren wird die Faser direkt in die zu therapierende Vene eingeführt. Anschließend wird die Vene von innen verschlossen, ohne dabei umliegende Gewebe zu verletzen", so der Referent. Die gesamte Behandlung dauere etwa 30 bis 45 Minuten. Auch sei eine schnelle Wiederaufnahme alltäglicher Aktivitäten möglich. Dr. Deckert, der auch als Durchgangsarzt und Proktologe arbeitet, untermauerte seinen Vortrag mit Bildern und berichtete von weiteren Betätigungsfeldern der Praxisklinik.

Quelle: Der Neue Tag, 9. April 2014

Tabuthema, das viele betrifft

Proktologe Dr. Karl-Heinz Deckert referiert über "Enddarmleiden"

Schmidgaden. Der Chirurg und Proktologe Dr. Karl-Heinz Deckert aus dem Kompetenzzentrum für Proktologie aus Nabburg referierte auf Einladung des Katholischen Frauenbundes in Rottendorf über das heikle Thema "Enddarmleiden".

Viele Menschen leiden unter Enddarmbeschwerden mit Symptomen wie beispielsweise Juckreiz, Brennen, Nässen oder unkontrolliertem Abgang von Stuhl. Chronische Verstopfung oder Durchfall zählen ebenfalls zu den oftmals geäußerten Beschwerden der Betroffenen.

Durchschnittlich jeder zweite Mitteleuropäer sei davon betroffen, betonte der Referent. Ursachen für Darmleiden seien Alterungsprozesses, Belastungen des Beckenbodens zum Beispiel durch Schwangerschaften - Alltagsstress, Vererbung, mangelnde Bewegung, aber auch falsche Essgewohnheiten mit zu wenig Ballaststoffen.

Dr. Karl-Heinz Deckert, Bild: hfz

Dr. Karl-Heinz Deckert.     Bild: hfz

Obwohl es viele Betroffene gibt, deren Lebensqualität durch das Darmleiden stark beeinträchtigt sei, sei es selbst in unserer aufgeschlossenen Zeit noch immer ein Tabuthema. Aus Scham suchen Patienten keinen Proktologen auf, sondern versuchen, mit Selbstmedikation ihr Leiden in den Griff zu bekommen meist jedoch ohne Erfolg. Sie gehen nach Worten des Referenten damit

das Risiko ein, dass dadurch ernsthafte Erkrankungen des Darmes wie Darmkrebs nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden können. Den interessierten Zuhörern stellte der Proktologe ausführlich zahlreiche Krankheitsbilder wie Analvenenthrombose, Rektumprolaps, Analfisteln und die Untersuchungsmethoden anschaulich dar - wie beispielsweise bei Hämorrhoidalleiden verschiedene Behandlungsmethoden je nach Stadium der Erkrankung bis hin zur ambulanten Operation mit Laser.

Moderne Behandlungsverfahren wie Hämorrhoidal-Arterien-Ligatur (HAL) und die Rekto-Anal-Repair (RAR) seien sanfte, schmerzarme und organschonende minimal-invasive Behandlungsmethoden, die es dem Patienten ermöglichen, schon am nächsten Tag seine Arbeitsfähigkeit wieder aufzunehmen und am Alltagsgeschehen teilzunehmen. Im Anschluss an den Vortrag beantwortete Dr. Deckert noch offene Fragen der Zuhörer

Quelle: Der Neue Tag, 07.06.2011

Volksleiden mit Folgen

Vortrag über Venenerkrankungen beim Frauenbund
Dr. Karl-Heinz Deckert, Bild: hfz Der Facharzt Dr. Karl-Heinz Deckert sprach auf Einladung des Frauenbundes.
Bild: hfz

Nabburg. Einblick in die Diagnostik und Therapie von Venen-erkrankungen gab es beim Vortragsabend des Frauenbundes. Dr. Karl-Heinz Deckert, Facharzt für Chirurgie und Proktologie, der seine Praxisklinik im Krankenhaus Nabburg betreibt, hatte interessante Informationen parat.

 Der Facharzt erklärte anschaulich die Bedeutung des Gefäßsystems für den gesamten Organismus. Deckert bezeichnete Venenerkrankungen als Volksleiden. Es seien 20 Millionen Menschen betroffen, davon ließen sich aber nur zehn Prozent behandeln. Viele Menschen leiden unter Folgeschäden. Es können Geschwüre am Unterschenkel auftreten, die sehr schwer heilen, auch könne eine Thrombose entste-

hen, die im schlimmsten Fall zu einer tödlichen Lungenembolie führen kann.

Der Mediziner informierte auch über die Entstehung von Krampfadern. Zu der kleinsten Form dieser Venenerweiterung zählen die sogenannten "Besenreiser". Erbliche Belastung, Übergewicht, Schwangerschaft, sowie langes Stehen und Sitzen wurden als Gründe aufgezählt. Deckert veranschaulichte an Hand von Bildern die verschiedenen Stadien einer Erkrankung und betonte, wie wichtig eine frühzeitige Diagnose sei. Er empfahl ein operatives Entfernen der oberflächlichen Venen, was heutzutage vollkommen problemlos sei.

Quelle: Der Neue Tag
Dr. Deckert, Bild: Götz

 

Mit einer chirurgischen Praxis am Krankenhaus in Nabburg tätig:

Dr. Karl-Heinz Deckert.

Bild: Götz

Tages-Chirurgie für alle Patienten

Neuer Betreiber mit kassenärztlicher Zulassung - Dr. Karl-Heinz Deckert eröffnet Praxis

Nabburg. (arn) Die chirurgische Tagesklinik arn Krankenhaus in Nabburg betreibt die gemeinnützige Kranken- hausgesellschaft des Land-
kreises in Zukunft nicht mehr in Eigenregie. Stattdessen eröffnet der Arzt Dr. Karl-Heinz Deckert, der aus einer Schwandorfer Gemein- schaftspraxis kommt, zum 18. August eine chirur-gische Facharzt-praxis mit Tagesklinik. Das gab Mathias Rauwolf, Ge- schäftsführer der Kran- kenhaus GmbH, am Don- nerstag auf Nachfrage der NT-Redaktion bekannt.

Mit der Veränderung geht laut Rauwolf eine Erwei-

terung des medizinischen Leistungsspektrums ein- her. Außerdem werde eine immer wieder zu hörende Forderung aus der Ärzteschaft erfüllt. Denn in die neue Praxis können nun die niedergelassenen Mediziner der Region auch kassenversicherte Pati- enten einweisen. Dr. Deckert besitzt nämlich die notwendige kassenärzt-
liche Zulassung.

Diese Zulassung gab es an der Tagesklinik, die nach der Schließung der chirurgischen Hauptabtei-
lung während der Klinikreform eingerichtet worden war, bislang nicht. Deshalb konnten nur Notfälle und Behand-

lungen von Privatpati- enten abgerechnet wer- den, was die Wirtschaft- lichkeit nicht förderte.

Die Notfallarnbulanz besteht nach Angaben der Geschäftsführung weiter- hin. Professor Dr. Gerhard Chocholouschek, der die Tagesklinik bisher leitete, bleibt bis zum Jahresend in anderer Funktion am Haus. Denn solange läuft sein Vertrag mit der Krankenhaus-GmbH noch.

Den Erhalt und die Umstellung der Tages-Chirurgie bewertete Bürgermeister Armin Schärt! als positiv.

 

Quelle: Mittelbayerische Zeitung

Krampfadern problemlos entfernen

Facharzt rät: Venenerkrankungen nicht auf die leichte Schulter nehmen

Pfreimd. (dma) "Venenerkrankungen, sogenannte Varikosis, sollten auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden. Um Folgeschäden und Komplikationen auszuschließen, ist eine Untersuchung durch einen Facharzt unbedingt erforderlich" appellierte Chirurg Dr. Karl Heinz Deckert an die Zuhörer. Er sprach über Gesundheitsprophylaxe, speziell von Venenerkrankungen und deren Folgen kürzlich m Gasthof "Wilder Mann" in Pfreimd.

Volksleiden

Der Facharzt erklärte anschaulich die Bedeutung des Gefcißsystems für den gesamten Organismus. Deckert bezeichnete Venenerkrankungen nahezu als Volksleiden. So seien 20 Millionen Menschen betroffen, davon ließen sich zehn Prozent behandeln.

 Als Folge davon würden etwa 1,5 Millionen Menschen an schweren Folgeschäden leiden. So könnten Geschwüre am Unterschenkel auftreten, die sehr schwer zu heilen seien, auch könne eine sogenannte Thrombose entstehen, die im schlimmsten Falle zu einer tödlich Lungenembolie führen könnte.

"Abwasserleitung"

Für den Laien verständlich, sprach der Facharzt die Aufgaben des Blutkreislaufes an. Den Venen falle dabei die Aufgabe einer ,,Abwasserleitung" zu. "Wenn Venen nicht richtig funktionieren sind die Lymphgefäße überfordert, was zu einem verminderten Abtransport

Chirurg Karl Heinz Deckert, Apotheker Wolfgang Endres, Bild: dma Der Chirurg Karl Heinz Deckert (rechts) sprach auf Initiative von Apotheker Wolfgang Endres in Pfreimd über Venenerkrankungen und gab Tipps zur Prophylaxe.
Bild: dma

von Schacken und Giftstoffen im Körper führt." Er bezeichnete das Venensystem als Klimaanlage und Blutspeicher.

Stadien der Erkrankung

Der Mediziner informierte auch über die Entstehung von Krampfadern. Erbliche Belastung, Übergewicht, Schwangerschaft sowie langes Stehen oder Sitzen wurden als Gründe aufgezählt. Deckert veranschaulichte anband von Bildern die verschiedenen Stadien einer Erkrankung und betonte wie wichtig eine frühzeitige Diagnose sei. Er empfahl eine operatives Entfernen der oberfläch-

lichen Venen, das heutzutage vollkommen problemlos sei.

 Das Tragen von Kompressions-
strümpfen sei unumgänglich. Die Kosten für die Operation und die Strümpfe übernähmen die Krankenkassen, wohingegen die Behandlung von Besenreisern als kosmetisches Problem gesehen würden. Die Lasertherapie eigne sich für leichte Erkrankungen. Unterstützend empfaW Deckert die Einnahme von Rosskastanienextrakt. Vor langen Flugreisen sollten niedermolekulare Heparine gespritzt werden, die das Thromboserisiko senken.

Quelle: Der Neue Tag

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